„Der Name der Rose“ bei den Burgfestspielen Jagsthausen

P Frielinghaus Foto Oliver Betke

„Der Name der Rose“ in der Inszenierung von Eva Hosemann feiert am 15. Juli Premiere bei den Burgfestspielen Jagsthausen – in der Hauptrolle als William von Baskerville: Paul Frielinghaus.

Ästhetik des Mittelalters und Realismus der Neuzeit verbinden sich im Sommer in der Götzenburg zu einer spannenden und intelligenten Kriminalgeschichte. Besonders die stellvertretende künstlerische Leiterin und Regisseurin Eva Hosemann freut sich auf die Zusammenarbeit: „Es macht große Freude, nach spannenden und vielversprechenden Gesprächen, Paul Frielinghaus für diese anspruchsvolle Rolle gewonnen zu haben.“

Paul Frielinghaus, 1959 in Darmstadt geboren, schloss 1984 sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. Danach spielte er am Stadttheater Würzburg und zog 1988 nach Berlin, wo er u.a. an der Freien Volksbühne und der Vagantenbühne Berlin engagiert war. Anfang der 90er Jahre kam Frielinghaus zum Fernsehen, wo er seither in zahlreichen Filmen und Serien zu sehen war, u.a. in „Unser Charly“, „SOKO 5113“, „SOKO Köln“, „Küstenwache“, „Alarm für Cobra 11“, „Danni Lowinski“, „Wilsberg“ und „Akte Ex“. Einer breiten Öffentlichkeit wurde, der in Berlin lebende Schauspieler, als Lehrer in der ARD-Fernsehserie „Nicht von schlechten Eltern“ sowie als Rechtsanwalt Dr. Markus „Mark“ Lessing in der ZDF-Krimiserie „Ein Fall für Zwei“ bekannt.

Mit seinem Roman gelang dem vor wenigen Wochen verstorbenen Umberto Eco ein Welterfolg: „Der Name der Rose“ ist heute einer der meistgelesenen Mittelalterkrimis und wurde mit Sean Connery in der Hauptrolle verfilmt.

Titelbild: Copyright Oliver Betke

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Dieser Artikel wurde geschrieben von
Anke Eberle

Mehr Pippi, weniger Annika.

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